Sustainability Intelligence

Weniger Streuverluste, weniger CO₂, mehr Wirkung pro Impression. Emissionswerte stehen im Mediaplan, bevor gebucht wird.

Kürzerer Supply Path. Weniger CO₂. Mehr Wirkung pro Impression.

Rund 80 Prozent der Emissionen einer Ad Impression fallen an, bevor sie das Gerät des Users erreicht. Verursacher ist der Supply Path zwischen Einkauf und Auslieferung. Derselbe Weg produziert Streuverluste. Wer ihn verkürzt, senkt beides.

Unser Vorgehen

Jeder der vier Schritte zahlt doppelt. Was Emissionen senkt, senkt auch Streuverluste. Was den Supply Path verkürzt, erhöht den Anteil sichtbarer Impressions. Ökologie und Mediaeffizienz laufen hier in dieselbe Richtung.

  1. Laufende Berechnungsgrundlage

    In regelmässigen Abständen werden Emissionswerte für alle buchbaren Formate und Platzierungen berechnet, ausgewiesen in gCO2pm. Grundlage sind etablierte Branchenbenchmarks, unter anderem die Daten von Scope3. Berücksichtigt sind Ad Selection, Media Distribution und Creative Distribution.

  2. Ausweis im Mediaplan

    Jede Position im Mediaplan trägt ihren Emissionswert. Der Fussabdruck einer Kampagne steht damit vor der Buchung fest und lässt sich gegen Alternativen abwägen.

  3. Reduktion im Einkauf

    Wo die Plattform es zulässt, steuert Scope3 Intelligence die Ausschlüsse direkt im Einkauf. In allen übrigen Umgebungen werden dieselben Kriterien über Custom Allow- und Blocklists abgebildet. MFA- und Data-Waste-Domains fallen damit aus der Auslieferung. Kurze Supply Paths, kuratierte Umfelder und leichte Creatives senken den Wert pro Impression zusätzlich. Brand Safety und Zielerreichung bleiben führend.

  4. Kompensation als letzter Schritt

    Der verbleibende Fussabdruck wird auf Basis der ausgelieferten Impressions berechnet und über Carbon Direct in wissenschaftlich geprüfte Projekte zur CO₂-Beseitigung kompensiert. Kunden übernehmen die Kompensation selbst oder überlassen sie Drop8. Bleibt sie aus, trägt Drop8 den Betrag. Kompensation ersetzt keine Reduktion und begründet keine Neutralitätsaussage.

Business Impact

Weniger Emissionen pro Impression. Dieselben Massnahmen senken die Kosten pro qualifiziertem Kontakt und erhöhen die Wirkung der Kampagne.

Häufige Fragen

Wie wird der CO₂-Fussabdruck einer Kampagne berechnet?

Auf Basis etablierter Branchenbenchmarks, unter anderem der Daten von Scope3. Die Werte werden regelmässig aktualisiert und auf alle buchbaren Formate und Platzierungen umgelegt. Ausgewiesen wird in gCO2pm, direkt im Mediaplan. Kampagnenindividuelle Echtzeitmessung ist über die eingesetzten Plattformen aktuell nur eingeschränkt verfügbar. Bis sich das ändert, wird bewusst konservativ mit Durchschnittswerten gerechnet.

Was kostet Carbon-aware Buying an Reichweite?

Der Ausschluss von MFA- und Data-Waste-Inventar reduziert das verfügbare Volumen. Der ausgeschlossene Teil liefert in der Regel keinen Beitrag zum Kampagnenziel. Die Kosten pro qualifiziertem Kontakt sinken dadurch meist, auch wenn die Bruttoreichweite tiefer ausfällt.

Nach welchen Standards wird Inventar ausgeschlossen?

Über Custom Allow- und Blocklists sowie die Brand-Safety-Taxonomien der eingesetzten Verifikationsanbieter. Die Listen werden pro Advertiser gepflegt und laufend nachgeführt.